3. Spieltag : SV Einheit 1875 Worbis - SC Dransfeld II 23:7 (13:2)

Stationen: 9:0, 9:2, 13:2 (HZ), 16:4, 23:4, 23:7 (Endstand)

 

Worbis mit: Waslowski, Gräser - Eberhardt (6), Bachmann (1), Jäger (2), Kaufmann (4), Schilling (4), Breitenbach (3), Menge (3), Schönecker

 

Die Gäste aus Dransfeld reisten ersatzgeschwächt ohne ihre Torwerferin an. Schnell wurde klar, dass die Worbiserinnen klar überlegen sind, auf allen Positionen. Eigentlich ein ideales Spiel, um junge Spielerinnen aufzubauen. Doch leider waren die Worbiserinnen wieder ersatzgeschwächt am Start. Zunächst lief der Ball noch gut und zügig. Einheit versuchte sein Spiel, hätte aber auch hier schon mehr Akzente setzen können. Als zur Halbzeitpause alles klar war, fehlten leider das Feuer und die Spielideen. Das Spiel plätscherte vor sich hin. Zudem mussten die Gäste ab der zweiten Halbzeit auf ihre Torhüterin verzichten, die zur Pause mit einer roten Karte leider vom Platz musste. Hieraus hätten die Worbiserinnen deutlich mehr machen müssen. Technisch und eigentlich spielerisch klar überlegen, ließen sie sich das Spiel der Gäste aufdrängen. Letztlich ein hochverdienter Sieg gegen überforderte Gäste, spielerisch ist aber noch deutlich mehr drin.

2. Spieltag : HSG OHA - SV Einheit 1875 Worbis 14:18 (8:9)

Stationen: 3:2, 6:4, 7:8, 8:9 (HZ), 10:9, 10:14, 13:14, 13:18, 14:18 (Endstand)

 

Worbis mit: Waslowski - Bachmann (2), Jäger (5), Kaufmann (4), Schilling (3), Breitenbach (1), Menge, Jung (3)

 

Mit knapp besetztem Kader reisten die Worbiser Damen nach Hattorf zur Harzer Spielgemeinschaft. Beide Teams waren gut aufgelegt und boten ein für diese Liga sehr temporeiches und damit sehenswertes Spiel. Wie unschwer am Ergebnis zu erkennen, dominierten dabei die Defensivreihen. Die Gastgeberinnen erwischten den besseren Start, konnten besonders über rechts außen immer wieder punkten. Nach einigen Minuten lösten unsere Damen das Problem, taten sich aber dann im Mittelblock schwer. Doch es gab an diesem Nachmittag einen Unterschied zwischen den Teams: und das war die Torhüterin. Michaela Waslowski ging zwar noch angeschlagen in die Partie, hielt aber fantastisch, brachte die Harzerinnen fast zur Verzweiflung. Mit einem knappen Vorsprung führte sie ihr Team in die Pause. Den Beginn nach dem Wechsel verschliefen unsere Mädels etwas, ließen zunächst zwei Gegentreffer zu. Doch dann besann sich die Abwehr auf ihre Stärken und ließ schnell keinen Zweifel mehr am Ausgang der Partie. Und es hätten noch mehr Tore fallen können und müssen. Dennoch haben wir mehr Kampfgeist und Siegeswillen gezeigt und so hochverdient auch das zweite Saisonspiel gewonnen.

1. Spieltag : Tuspo Weende - SV Einheit 1875 Worbis 12:22 (7:10)

Stationen: 0:3, 2:3, 2:5, 4:5, 6:7, 6:10, 7:10 (HZ), 10:11, 10:15, 12:18. 12:22 (Endstand)

 

Worbis mit: Eckholdt, Waslowski - Eberhardt (2), Bachmann (1), Kaufmann (1), Schilling (3), Breitenbach, Menge (1), Jung (5), Schönecker, Begau, Fütterer (9)

 

Die Worbiser Damen reisten mit sehr gemischten Gefühlen nach Weende. Sie wussten, dass sie dort auf eine junge Mannschaft, die sich im Aufbau befindet, treffen und sie selbst mit dem Regionsoberligateam anreisten. Mit im Kader waren auch Anne Begau (eigene A-Jugend) und Franziska Bachmann (ehemals eigener Nachwuchs, zwischenzeitlich THC). Beide fanden sich sehr schnell und überzeugend in das Worbiser Spiel ein. Insgesamt sollten die Einheit-Damen eigentlich das bessere Team sein, sicher schien dies aber nicht. Nach sehr konsequentem Beginn ließen die Worbiserinnen etwas nach und die Gäste zwischenzeitlich auch mit einem Tor herankommen. Doch ihre Führung gaben sie das gesamte Spiel nicht wieder ab. Das Zusammenspiel der Worbiserinnen lief fast tadellos, was man vom Abschluss leider nicht immer sagen konnte. Die Führung hätte zur Pause noch deutlich höher ausfallen müssen. Den Beginn der zweiten Halbzeit verpassten die Worbiserinnen total, sie gaben den Gastgeberinnen zu viel Möglichkeiten, das Spiel zu drehen. Mit einfachen Toren über den routinierten Kreis kamen sie Tor um Tor heran. Sie reagierten mit einer Abwehrumstellung und eroberten sich so immer wieder den Ball im Gegenstoß. Der Sieg war damit nicht mehr gefährdet. Eine hervorragende Leistung zeigten auch beide Torhüterinnen, die trotz Verletzungs- und Krankheitspausen voll im Spiel waren. Ein wichtiger Sieg für die Worbiserinnen, auch wenn er nicht überbewertet werden darf.